Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen

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Homöopathisches Arzneimittel bei Halsschmerzen

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Halsschmerzen.

Bei pochenden Schmerzen, Lymphdrüsenschwellungen und Fieber über 39 °C sowie bei länger anhaltenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.

Zusammensetzung

  • 1 Tablette enthält:
  • Ammonium bromatum D3 8,0 mg
  • Belladonna D4 325,0 mg
  • Calcium jodatum D4 4,5 mg
  • Echinacea D2 23,0 mg
  • Mentholum D2 1,5 mg
  • Mercurius cyanatus D12 80,0 mg
Sonstige Bestandteile:

Lactose, Magnesiumstearat.

Dosierung

Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6mal täglich, 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen.

"Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen" sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen angewendet werden.

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Halsschmerzen.

Bei pochenden Schmerzen, Lymphdrüsenschwellungen und Fieber über 39 °C sowie bei länger anhaltenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.

Gegenanzeigen

Schwangerschaft und Stillzeit. Bromüberempfindlichkeit, Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe (z.B. Echinacea) oder gegen Korbblütler.

Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht einnehmen bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen.

Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden.

Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Nach Einnahme kann verstärkt Speichelfluss auftreten. Wegen des Bestandteils Mercurius (Quecksilber) können gelegentlich allergische Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.

Aufgrund des enthaltenen Milchzuckers (Lactose-Monohydrat) kann es, insbesondere bei Personen mit Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz), häufig zu leichten Magen-Darm-Beschwerden (Übelkeit, Blähungen, Durchfall) kommen.

Wechselwirkungen

Keine bekannt.

Downloads

Gebrauchsinformation Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen.pdf [PDF 70,92 KB]
Minibroschüre Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen.pdf [PDF 237,37 KB]
Packungsgrößen / PZN
40 Tabletten
11249027

Patienteninformationen

Wie entstehen Halsschmerzen

Halsschmerzen sind ein typisches Anzeichen einer beginnenden Erkältung oder einer Entzündung der Rachenmandeln. Hinzu kommen häufig Schluckbeschwerden und geschwollene Lymphknoten am Hals. Bei einer Schwächung der körpereigenen Abwehr, zum Beispiel durch Erschöpfung, Stress oder auch in der nasskalten Jahreszeit, können sich in der Atemluft befindliche Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien auf den Schleimhäuten der Atemwege festsetzen und solche Entzündungsreaktionen auslösen. Meist werden diese Infektionen durch Viren verursacht und haben die Tendenz, sich rasch im ganzen Körper auszubreiten.

Bereits bei den ersten Anzeichen von Halsschmerzen und erkältungsbedingten Schluckbeschwerden sollten Sie Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen konsequent und in der notwendigen Häufigkeit einnehmen, um einer Verschlimmerung der Erkrankung vorzubeugen. Wenn die Halsschmerzen länger anhalten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Wie hilft Ihnen Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen

  • Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen lindert lästige Halsschmerzen und hemmt die Entzündung in Hals und Rachen.
  • Es unterstützt die Infektabwehr und stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Das Arzneimittel hilft mit, Schwere und Dauer der Erkrankung zu reduzieren und eine weitere Ausbreitung der Infektion zu vermeiden.
  • Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen wirkt zuverlässig, ohne den Körper durch chemische Stoffe zu belasten.

Die natürlichen Wirkstoffe in Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen

Ammonium bromatum lindert Reizungen und Entzündungen der Atemwege, zum Beispiel im Kehlkopfbereich.

Belladonna (Tollkirsche) wirkt bei Infekten mit plötzlichem Fieber und Schmerzen.

Calcium jodatum hilft bei entzündlicher Schwellung der Rachenmandeln und der Lymphknoten am Hals.

Echinacea (Sonnenhut) stimuliert bei Erkältungsanzeichen das körpereigene Abwehrsystem.

Mentholum (Menthol) lindert Schmerzen und wird bei akuten Entzündungen im Nasen- und Rachenraum angewendet.

Mercurius cyanatus lindert Entzündungen im Hals- und Rachenbereich mit Schmerzen und Schluckbeschwerden.

Was können Sie sonst noch für Ihre Gesundheit tun

Die Einnahme von Dolotonsil Hevert bei Halsschmerzen stellt eine wirksame und gut verträgliche Therapie bei Halsschmerzen dar. Mit der regelmäßigen Anwendung haben Sie einen wichtigen Schritt für Ihre Gesundheit getan. Unterstützend können Ihnen folgende Maßnahmen helfen:

Schlafen Sie sich gesund. Körperliche Ruhe hilft Ihrem Abwehrsystem, die eingedrungenen Krankheitserreger zu bekämpfen.

Trinken Sie 2–3 Liter warmen Tee über den Tag verteilt, um die Schleimhäute zu befeuchten.

Ein kalter Halswickel, der länger am Hals verbleibt, nimmt die Körperwärme auf, staut sie und wirkt dann wie eine Wärmeanwendung. Über Nacht getragen kann er Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen. Dazu wird ein Leinentuch mit kaltem Wasser befeuchtet, zu einem Schal gefaltet und um den Hals gewickelt. Darüber werden ein trockenes Tuch und schließlich ein Wollschal gebunden.

Bei Halsschmerzen ist die Rachenschleimhaut trocken, gereizt und entzündet. Gurgeln Sie mehrmals täglich. Das befeuchtet die wunde Schleimhaut und bringt die Wirkstoffe direkt an den Ort des Geschehens. Als Gurgellösung eignet sich zum Beispiel ein Tee aus Kamille und Salbei, die heilsame ätherische Öle enthalten.