Ginkgo biloba comp. Hevert

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Homöopathisches Arzneimittel bei Gefäßverkalkung

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Gefäßverkalkung; Begleittherapie bei Gefäßverkalkung mit Altersbluthochdruck.

Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.

Zusammensetzung

  • 10 g Tropfen enthalten:
  • Ginkgo biloba D3 4,74 g
  • Aurum colloidale D8 1,19 g
Sonstige Bestandteile:

Gereinigtes Wasser.

Enthält 41 Vol.-% Alkohol.

Dosierung

Erwachsene: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen. Die Tropfen sollten in etwas Wasser verdünnt eingenommen werden.

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.
Dazu gehören: Gefäßverkalkung; Begleittherapie bei Gefäßverkalkung mit Altersbluthochdruck.

Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht andere vom Arzt verordnete Arzneimittel. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen Ginkgo biloba. Behandlung des jugendlichen (juvenilen) Bluthochdrucks. Nicht anzuwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes sollte das Arzneimittel bei Leberkranken sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

Nebenwirkungen

In Einzelfällen sind folgende Nebenwirkungen aufgetreten: Kopfschmerzen, Brechreiz und Übelkeit, allergische Entzündung der Hautäderchen mit Pustelbildung (Erythema exsudativum multiforme). Selten treten allergische Reaktionen bzw. Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden wie Darmentzündung (Enteritis) und Durchfälle, Kopfschmerzen und Schwindel auf.

Wechselwirkungen

Keine bekannt.

Downloads

Gebrauchsinformation Ginkgo biloba comp. Hevert.pdf [PDF 83,16 KB]
Minibroschüre Ginkgo biloba comp. Hevert.pdf [PDF 809,08 KB]
Packungsgrößen / PZN
100 ml
02767450
200 ml
03481721

Patienteninformationen

Ginkgo

Die Ursprünge des Ginkgobaums reichen 300 Millionen Jahre zurück. Der Ginkgobaum ist ein sehr robuster Baum, der als Kulturbaum besonders in China und in japanischen Tempelgärten beheimatet ist. Er zeigt nicht nur große Widerstandskraft gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen (weshalb er als Straßenbaum und in Stadtparks Verwendung findet), sondern auch eine starke Immunität gegenüber Pflanzenschädlingen. Auch gegenüber Pilz- und Bakterienkrankheiten zeigt der Ginkgobaum eine erstaunliche Resistenz. Die Blätter des Ginkgobaums (auch als Fächerblattbaum oder japanischer Tempelbaum bezeichnet) sind fächerförmig, zweilappig und haben im Gegensatz zu anderen Baumblättern keine Mittelrippe. Der Inhaltsstoff Ginkgo in Ginkgo biloba comp. Hevert wird in potenzierter Form aus einem homöopathischen Pflanzenauszug aus frischen Blättern des Ginkgobaums hergestellt. Die Ginkgo Urtinktur wird nach einem Standardverfahren gemäß Homöopathischem Arzneibuch hergestellt.

Aurum colloidale

Aurum colloidale (Gold) wurde schon im Altertum in der Volksmedizin eingesetzt. In feinster homöopathischer Verdünnung wirkt Gold besonders auf das Gefäß- und das Zentralnervensystem. Besonders bei der Arteriosklerose, auch des Herzens, mit Überempfindlichkeit der Sinne und Blutdruckerhöhung mit bohrenden Kopfschmerzen zeigt Aurum colloidale eine nachhaltige Wirkung.

Folgen der Gefäßverkalkung

Ginkgo biloba comp. Hevert ist für das Anwendungsgebiet Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) sowie für die Begleittherapie bei arteriosklerotisch bedingtem Altershochdruck (Hypertonie) zugelassen. Bei Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) verkleinert sich der Querschnitt der Arterien durch Ablagerung von Stoffen (wie z. B. Cholesterin) an den Innenwänden. Es kommt zu einem erhöhten Gefäßwiderstand und mangelhafter Blutzirkulation. Das Blut muss mit erhöhtem Druck gegen diesen Gefäßwiderstand anpumpen. Dadurch kommt es zu Bluthochdruck (Hypertonie). Von entscheidender Bedeutung ist besonders der Zustand der Herzkranzgefäße. Stark „verkalkte“ Herzkranzgefäße können sich nicht mehr erweitern und bilden eine Gefahr für die Herztätigkeit (Koronarsklerose mit der Gefahr des Herzinfarkts). Weitere Folgen von arteriosklerotischen Gefäßveränderungen (auch infolge von Zuckerkrankheit) sind z. B. Durchblutungsstörungen. Dabei können unterschiedliche Organe (z. B. Haut, Extremitäten, Gehirn) von einer ungenügenden Durchblutung betroffen sein. In leichten Fällen äußern sich Durchblutungsstörungen in kalter, bläulich gefärbter Haut, Taubheits- und Kältegefühl, besonders der Füße und der Beine, Kribbeln oder dem Gefühl der „brennenden Fußsohlen“. Diese Symptome zeigen sich zuerst in den Fingern und Zehen, da sie am weitesten vom Herz entfernt sind. In schwereren Fällen können aufgrund einer mangelhaften Durchblutung des Gehirns Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, zeitweilige Sehschwäche sowie Gedächtnisstörungen auftreten.

Was Sie selbst tun können

Fettleibigkeit, wenig Bewegung, Rauchen und ein hoher Fettgehalt der täglich zugeführten Nahrungsmittel begünstigen das Auftreten der Arteriosklerose. Eine Diät (auch in Verbindung mit der Therapie mit Ginkgo biloba comp. Hevert), die arm ist an tierischen Fetten, und gegebenenfalls ein Einstellen des Rauchens sowie ein intensives Bewegungstraining (z. B. 2 Stunden Spazierengehen täglich) sind wesentliche Voraussetzungen für einen nachhaltigen Behandlungserfolg der Arteriosklerose verbunden mit Hypertonie.