Hewekzem novo Heilsalbe N

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Bei trockenen, juckenden Hauterkrankungen (zum Beispiel Schuppenflechte) sowie oberflächlichen Hautverletzungen  

Wund- und Heilsalbe. Ekzeme, Pilzaffektionen; Pyodermien wie zum Beispiel Akne, Furunkulose; chronische Schuppenflechte (Psoriasis); chronische Dermatosen.

Zusammensetzung

  • 100 g Salbe enthalten:
  • Oleum Chamomillae (Kamillenöl) 1 g
Sonstige Bestandteile:

Dexpanthenol, Retinolpalmitat (Vitamin A), DL-alpha-Tocopherol und alpha-Tocopherolacetat (Vitamin E), Erdnussöl, dickflüssiges Paraffin, emulgierender Cetylstearylalkohol, weißes Vaselin.

Dosierung

Soweit nicht anders verordnet mehrmals täglich die betroffenen Hautstellen mit wenig Salbe bedecken.

Anwendungsgebiete

Wund- und Heilsalbe. Ekzeme, Pilzaffektionen; Pyodermien wie zum Beispiel Akne, Furunkulose; chronische Schuppenflechte (Psoriasis); chronische Dermatosen.

Gegenanzeigen

Keine bekannt.

Nebenwirkungen

In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber einem der Bestandteile auftreten. In diesem Fall sollte "Hewekzem novo Heilsalbe N" nicht mehr angewendet werden.

Wechselwirkungen

Keine bekannt.

Downloads

Minibroschüre Hewekzem novo Heilsalbe N.pdf [PDF 139,61 KB]
Gebrauchsinformation Hewekzem novo Heilsalbe.pdf [PDF 42,94 KB]
Fachinformation Hewekzem novo Heilsalbe N [PDF 481,45 KB]
Packungsgrößen / PZN
40 g
01652963

Patienteninformationen

Wie entstehen Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Schuppenflechte

Das Ekzem, auch „Juckflechte“ genannt, erkennt man an entzündeten Hautbereichen, die einen lästigen Juckreiz aufweisen. Besonders häufig sind chronische oder immer wiederkehrende Ekzeme, die in der Medizin als atopische oder endogene Ekzeme oder auch als Neurodermitis bezeichnet werden. Sie haben vielfältige Ursachen und Erscheinungsformen. Eine wichtige Rolle bei der Entstehung solcher Ekzeme spielen allergische Reaktionen, zum Beispiel auf Hausstaub oder Tierhaare. Aber auch Störungen des psychischen Gleichgewichts durch andauernden Stress oder Überlastung in Beruf, Schule oder Familie können Auslöser solcher Hauterkrankungen oder Ursache für ihr erneutes Aufflammen sein. Die Schuppenflechte (Psoriasis) kommt in Europa bei vielen Menschen vor, wobei als Auslöser unter anderem Infektionen sowie die erbliche Veranlagung eine wichtige Rolle spielen. Die Erkrankung tritt meist schubweise auf. Dabei zeigen sich an vielen Stellen des Körpers rote, eben „flechtenartige“ Flecken, deren Haut trocken ist und einen starken Juckreiz aufweist.

Wie hilft Ihnen Hewekzem novo Heilsalbe N

Im Vordergrund der Wirkung von Hewekzem novo Heilsalbe N steht eine intensive entzündungshemmende Wirkung durch den hohen Anteil an Kamillenöl. Der Wirkstoff Kamillenöl ist eingebettet in eine Salbengrundlage mit hautfreundlichen Substanzen wie Vitamin A, Vitamin E und Dexpanthenol. Bei oberflächlichen Wunden, zum Beispiel Schürfwunden, beschleunigt Hewekzem novo Heilsalbe N die Reparatur der Haut und beugt dem Auftreten von Entzündungen in der Heilungsphase vor. Bei chronischen Hauterkrankungen mit trockener und juckender Haut, wie zum Beispiel der Schuppenflechte, lindert Hewekzem novo Heilsalbe N das Spannungsgefühl, die Entzündung und den Juckreiz. Hewekzem novo Heilsalbe N eignet sich auf Grund der reizarmen Bestandteile auch sehr gut zur Anwendung bei Kindern, zum Beispiel bei Entzündungen im Windelbereich (nicht bei Kamillenallergie!).

Kamillenöl, der natürliche Wirkstoff in Hewekzem novo Heilsalbe N

Die Kamille ist eine der nützlichsten und wertvollsten Arzneipflanzen die wir kennen. Aus den Kamillenblüten wird durch Destillation das ätherische Öl gewonnen, das den Hauptanteil an der heilenden Wirkung der Kamille hat. Tiefblaues Kamillenöl, wie es in Hewekzem novo Heilsalbe N verwendet wird, zeichnet sich durch einen besonders hohen Gehalt an dem entzündungshemmenden Wirkstoff Chamazulen aus.

Was können Sie sonst noch für Ihre Gesundheit tun

Da viele Hauterkrankungen auch Ausdruck psychischer Belastung sind, unterstützen stressabbauende Maßnahmen die Heilung. Dazu gehören die Anwendung von Entspannungstechniken, wie Autogenes Training oder Yoga, regelmäßige sportliche Aktivität sowie eine optimistische Einstellung zu den Anforderungen des Alltags. Vermeiden Sie den intensiven Kontakt mit Allergenen (zum Beispiel mit Hausstaub, Tierhaaren oder Blütenpollen), um nicht durch eine heftige Reaktion des Immunsystems einen Schub Ihrer Hauterkrankung auszulösen.